Die biologische Ganzheitsmedizin, insbesondere die klassische Hochpotenz-Homöopathie, aber auch die Yoga-Lehre und die damit verbundene Akupunktur gehen davon aus, dass eine materiell nicht direkt fassbare Lebensenergie nicht nur alle biologischen Prozesse steuert, sondern auch in der so genannt unbelebten Natur eine zentrale Rolle spielt. Dies bedingt einen Paradigmenwechsel nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Chemie und insbesondere auch in der Physik.
Jede naturwissenschaftliche Medizin beruht ja auf einem bestimmten physikalischen Weltverständnis. Der Erarbeitung der physikalischen und naturphilosophischen Grundlagen für die biologische Ganzheitsmedizin ist ein großer Teil meiner wissenschaftlichen Arbeit gewidmet.
Die Grundlagen für ein ganzheitliches, bioenergetisches, physikalisches Weltverständnis befinden sich in dem Buch "Der Kosmonenraum", dessen Inhalt in meiner Arbeit: "Raum, Zeit, Leben und Materie - der Ätherwirbel als Basiskonzept in Physik, Medizin und Kulturgeschichte" zusammengefasst ist. Diese steht als Präsentation oder als PDF zur Verfügung.
Es lässt sich zeigen, dass dieses Wissen schon bei sehr alten und so genannt primitiven Kulturen zu finden ist, mit welchem Thema sich der Artikel "Spirale, Lebensenergie und Matriarchat" auseinander setzt.
Die
neuesten Forschungsresultate über Alternativ-Physik, welche unter
anderem auch zum Verständnis der Hochpotenz-Homöopathie beitragen soll,
sind in der neuesten Nummer der Alternativphysikalischen Zeitschrift
Net-Journal erschienen. Der Artikel „Magnetismus und Ätherwirbel“
kann auch Online eingesehen werden.
Fortbildungsveranstaltung „Energien in der Medizin“ vom 4.9.08 vor der Aerztegesellschaft in Basel zum Thema "Lebensenergie als Basiskonzept einer auch alternative Heilverfahren integrierenden psychosomatischen Ganzheitsmedizin".
Auch in meiner Auseinandersetzung mit Prof. Walach im Diskussionsforum des Europäischen Institutes für Homöopathie INHOM geht es nicht nur um die Homöopathie, sondern auch um grundsätzliche naturwissenschaftliche und naturphilosophische Fragen wie die Interpretation der Quantenphysik.
Und zu guter Letzt: Alles Seiende besteht aus Wellen, Schwingungen und Wirbeln eines lebendigen Fluidums, das als kosmische Urflüssigkeit, Weltäther oder auch als göttlicher Atem oder spirituelles Pneuma bezeichnet werden kann. In diesem Sinne ist auch die Musik als Schwingungs- und Wellenphänomen ein ganz wesentlicher Teil der Ganzheitswissenschaft, vielleicht sogar ihr tiefster, weil zutiefst und direkt in der Seele resonierender Aspekt - Pythagoras lässt grüssen! Deshalb macht es mir besonders Freude, auch hier im Netz die nahe und direkte Verbindung zu meinem lieben Freund Andreas Vollenweider herzustellen.