Hanspeter Seiler
Ganzheitliche Natur- und Geisteswissenschaft

Jede naturwissenschaftliche Medizin beruht ja auf einem bestimmten physikalischen Weltverständnis. Der Erarbeitung der physikalischen und naturphilosophischen Grundlagen für die biologische Ganzheitsmedizin ist ein großer Teil meiner wissenschaftlichen Arbeit gewidmet.

Nach mehreren Jahren kulturgeschichtlicher Forschungsarbeit ist nun das Buch "Die pythagoreisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen der Hochzeitszahl aus Platons Staat" in einem anerkannten Verlag erschienen (2016). Für Details hierzu siehe unter Buch-Publikationen.

Eine Vertiefung des in diesem Buch bereits eingeleiteten Themas der Verbindung zwischen pythagoreisch-orphischem Denken und dem Frühchristentum findet sich in der Publikation "Das römisch-spätantike Mosaik von der Piazza della Vittoria in Palermo". Diese Arbeit kann als PowerPoint Präsentation (190 MB) heruntergeladen werden. Für die Lektüre geeignet ist am besten ist die Ansicht «Referenten-Tools», da man dann gleichzeitig Bild und Text studieren kann.

Der Vortrag "Physik und Liebe (2015)" kann als PDF-Datei (42 MB) oder PowerPoint-Datei (20 MB) mit Videos (als Zip Archiv, 22MB) oder als Komplettpaket (als Zip Archiv, 81 MB) heruntergeladen werden.
Die einfachste Möglichkeit ist das Herunterladen als pdf-Datei, wo Bilder und Kommentar gleichzeitig erscheinen, aber natürlich keine Filme. Die Bilder können über die entsprechende Schaltfläche vergrössert werden.
Wer PowerPoint installiert hat, kann die vollständige Präsentation herunterladen, wozu notwendig auch die Filmdateien gehören. Im Menü Referentenansicht kann dann die Präsentation inklusive Filme und Kommentar angeschaut werden. Für eine vergrösserte Ansicht ohne Kommentar kann man ganz einfach auf Bildschirmpräsentation umschalten.
Es ist allerdings möglich, dass je nach Computer die Filme trotzdem nicht auf Anhieb laufen. Wer sich in PowerPoint auskennt, kann aber die Filme als Datei neu in die entsprechenden Folien einfügen.

Die biologische Ganzheitsmedizin, insbesondere die klassische Hochpotenz-Homöopathie, aber auch die Yoga-Lehre und die damit verbundene Akupunktur gehen davon aus, dass eine materiell nicht direkt fassbare Lebensenergie nicht nur alle biologischen Prozesse steuert, sondern auch in der so genannt unbelebten Natur eine zentrale Rolle spielt. Dies bedingt einen Paradigmenwechsel nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Chemie und insbesondere auch in der Physik.

Die Grundlagen für ein ganzheitliches, bioenergetisches, physikalisches Weltverständnis befinden sich in dem Buch "Der Kosmonenraum", dessen Inhalt in meiner Arbeit: "Raum, Zeit, Leben und Materie - der Ätherwirbel als Basiskonzept in Physik, Medizin und Kulturgeschichte" zusammengefasst ist. Diese steht als Präsentation oder als PDF zur Verfügung.

Es lässt sich zeigen, dass dieses Wissen schon bei sehr alten und so genannt primitiven Kulturen zu finden ist, mit welchem Thema sich der Artikel "Spirale, Lebensenergie und Matriarchat" auseinander setzt. Eine Vertiefung des Themas "Spirale" findet sich in der Arbeit "Spiralwege des Lebens", welche sich vor allem mit der neueren historischen Entwicklung in Aegypten und Kreta ab etwa 3000 v. Christus bis zur klassischen Antike auseinandersetzt. Diese Arbeit kann als PDF heruntergeladen (34 MB) werden.

Die neuesten Forschungsresultate über Alternativ-Physik, welche unter anderem auch zum Verständnis der Hochpotenz-Homöopathie beitragen soll,
sind in der neuesten Nummer der Alternativphysikalischen Zeitschrift Net-Journal erschienen. Der Artikel „Magnetismus und Ätherwirbel
kann auch Online eingesehen werden.

Fortbildungsveranstaltung „Energien in der Medizin“ vom 4.9.08 vor der Aerztegesellschaft in Basel zum Thema "Lebensenergie als Basiskonzept einer auch alternative Heilverfahren integrierenden psychosomatischen Ganzheitsmedizin".

Auch in meiner Auseinandersetzung mit Prof. Walach im Diskussionsforum des Europäischen Institutes für Homöopathie INHOM geht es nicht nur um die Homöopathie, sondern auch um grundsätzliche naturwissenschaftliche und naturphilosophische Fragen wie die Interpretation der Quantenphysik.

Und zu guter Letzt: Alles Seiende besteht aus Wellen, Schwingungen und Wirbeln eines lebendigen Fluidums, das als kosmische Urflüssigkeit, Weltäther oder auch als göttlicher Atem oder spirituelles Pneuma bezeichnet werden kann. In diesem Sinne ist auch die Musik als Schwingungs- und Wellenphänomen ein ganz wesentlicher Teil der Ganzheitswissenschaft, vielleicht sogar ihr tiefster, weil zutiefst und direkt in der Seele resonierender Aspekt - Pythagoras lässt grüssen! Deshalb macht es mir besonders Freude, auch hier im Netz die nahe und direkte Verbindung zu meinem lieben Freund Andreas Vollenweider herzustellen.